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Thermodecken – Winterdecken für Pferde

 

Eine Winterdecke oder Thermodecken dient als zusätzlicher Pelz für das Pferd. Während der kalten Monate wird das Fell des Pferdes naturgemäß dicker und dichter. Dies bedeutet, dass das Pferd durch körperliche Anstrengungen stärker schwitzen kann. Hierbei besteht die Gefahr einer übermäßigen Abkühlung, damit also auch das Risiko einer Unterkühlung. Durch das Abrasieren des Felles vermeiden Sie dieses Problem. Aber nun ist es umso wichtiger, dem Pferd, beim Ausgang eine warme Thermodecke überzuziehen. Die Winterdecke für das Pferd ist deshalb von Vorteil, da es sicherstellt, dass das Pferd gut versorgt ist. Auch bei sehr rauem Winterwetter.

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Spezielle Winter- oder Thermodecken halten das Pferd warm. Eine Winterdecke ist bei klirrender Kälte unerlässlich. Gerade dann, wenn Ihr Pferd geschoren worden ist. Die besondere Fütterung aus Baumwolle und die abgestimmten restlichen Füllungen der Wärmedecke geben dem Pferd eine sichere Wärmedämmung in der kalten Scheune oder auf der Weide.

Das A und O: Die richtige Größe!

Es ist sehr wichtig, dass die Decke die richtige Größe für das Pferd hat, sodass die Decke richtig sitzt. Zu kleine Decken schleifen und reiben. Dies ist unbequem und kann das Pferd reizen.

Eine überdimensionale Decke wird den Vierbeiner extra behindern oder das Pferd wird mit den Hufen drauftreten. Die Decke kann daher schnell reißen. Zusätzlich besteht das Risiko hierbei, dass das Pferd fallen könnte oder der Stoff verheddert in den Beinen.

Um zu wissen, welche Größe die richtige für das Pferd ist, müssen Sie zunächst die Länge des Pferdes messen. Bei der einen Methode der Größenbestimmung fangen Sie an zu messen, indem Sie beginnend bei der Brust des Pferdes und dann über das Brustbein horizontal entlang des Bauches bis hin zum Schwanz gehen. Es gibt Decken, die die Länge ab der Schulter horizontal über den Rücken bis zum Schwanz, als Maßstab, nehmen.

Falls Unsicherheit herrscht, sollte man einen erfahrenen Pferdeliebhaber um Rat fragen.

Reitbekleidung – Thema Sicherheit

 

Hier ein Video passend zum Thema: Sicherheit mit Reithelmen, wie werden sie getestet / Sicherheitswesten usw:

Hier auf unserem Blog finden Sie regelmäßig kleine, interessante Artikel zum Thema

Pferdekrankheiten – Die wichtigsten in der Übersicht

 

Besitzer eines Pferdes wollen natürlich immer ein gesundes Tier haben, allerdings ist es mit Sicherheit nicht verkehrt, sich über die verschiedenen Krankheiten zu informieren

  1. Zu den wichtigsten gehört ohne Zweifel die Infektion der Atemwege, wobei diese anhand von Erregern ausgelöst wird. Zusätzlich spielt aber auch der Stressfaktor eine Rolle, sodass eine Mischung zwischen den beiden die Krankheit auslöst.
  2. Die nächste Erkrankung nennt sich Pferdeinfluenza und wurde zu früheren Zeiten auch als “Hoppegartener Husten” bezeichnet. Sie ist außerdem nicht nur hoch ansteckend, sondern wird in erster Linie durch Influenzaviren hervorgerufen. Einige Symptome sind Fieber, Entzündung der Atemorgane und ein sehr trockener Husten. Man kann dazu natürlich auch vorbeugende Maßnahmen treffen, sodass zunächst eine Schutzimpfung, und anschließend nur der Kontakt mit anderen geimpften Pferden zugelassen wird.
  3. Eine weitere wichtige Erkrankung ist der Tetanuserreger, der ein starkes Nervengift im betroffenen Pferd bildet. Er ist zudem ein sogenannter Darmbewohner, welcher nicht nur eine Schädigung der Darmschleimhaut auslöst, sondern durch Giftstoffe anderer Bakterien ohne Probleme in den Kreislauf gelangen kann. Übertragen wird der Erreger in der Regel durch Gewebeschäden und infizierten aber nicht blutenden Verletzungen, wo sich der Wundkanal relativ schnell schließt. Symptome bei der Tetanus Erkrankung sind unter anderem die unbeweglichen Ohren und das erschwerte Schlucken und Kauen.

Siehe auch hier: Liste Pferdekrankheiten

Hier haben wir ebenfalls gute Tipps zum Thema gefunden

Heilpflanzen für Pferde – Alles über Kräuter und Heilkräuter

 

Die Pferdekoppeln bieten teilweise nur wenig Heilkräuter, weil sie einfach stark abgegrast sind. Da Heilpflanzen und Kräuter aber den Tieren ausgesprochen gut tun, ist es eine gute Idee, wenn der Pferdehalter seinen Tieren ausgesuchte Kräuter zufüttert.

Es ist für die Gesundheit des Tieres förderlich, wenn dem jeweiligen Pferd eine individuell abgestimmte Zugabe von Heilpflanzen verabreicht werden kann.

Der Vorteil ist, dass diese Pflanzen nicht nur als schmackhaftes Zusatzfutter angesehen werden. Heilpflanzen dienen auch als Hilfsmittel zur Heilung bei diversen Erkrankungen der Pferde. Heilkräuter sind reich an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen. So ist beispielsweise die Hagebutte ein wertvoller Spender von Vitamin C. Entweder gibt man eine kleine Handvoll der Hagebutte in das Futter (wie zum Beispiel in das Mash) oder bereitet es als Teesud auf. Als Tee aufgebrüht (mit einem Löffel gesundem Honig dazu) hat man einen wunderbaren Vitamindrink, der den Pferden lecker schmeckt.

Bei Husten ist eine selber zusammengestellte Hustenmischung als Schleimlöser hilfreich. Dafür eignet sich hervorragend Fencheltee (auch hier entweder als Tee oder als Zugabe der Fenchelkräuter in das Mash). Neben dem Fenchel kann gleichfalls Thymian oder Ingwer hergenommen werden (zu beziehen in der Apotheke). Auch die gute alte Pfefferminze hat hervorragende Eigenschaften, um den Husten zu bekämpfen.

Leidet das Pferd an Stoffwechselproblemen (Leber) ist eine Kur mit Marien-Distelsamen sinnvoll. Mariendisteln oder auch die Hagebutte stärken die Leber und entgiften dieses Organ.

Für gesunde Hufe und ein gesundes Fell tut dem Pferd eine zweiwöchige Brennnesselkur gut. Die Brennnessel ist besonders reich an Silicium. Nebenbei wird durch diese Kur die Niere gespült, was ebenfalls sehr gesund ist.

Wenn im Sommer die Mücken über die Pferde herfallen und sie plagen, ist die Gabe einer Knoblauchzehe eine wirksame Lösung. Durch die Körperausdünstungen mit dem strengen Geruch nach Knoblauch wird die Zahl der stechenden Plagegeister reduziert.
Obige Hinweise waren nur einige wenige Tipps. Generell sollte vor der Gabe von Heilkräutern ein fachkundiger Tierarzt oder ein Tierheilpraktiker zu Rate gezogen werden.

Bucas Weidedecken – Für jedes Pferd

 

bucas-weidedeckenBucas ist eine irische Firma, die für die Herstellung ihrer Pferdedecken berühmt ist und in Europa, den USA, Australien, Asien und Afrika die Möglichkeit zum Erwerb derselben anbietet.

Durch unterschiedliche Deckenarten, wie beispielsweise Fliegendecken, Stalldecken, Abschwitzdecken und Weidedecken, können Sie Ihr Pferd komplett mit Decken der Firma Bucas ausstatten und sind somit für unterschiedliche Witterungsbedingungen und Ansprüche gerüstet. Alle Bucas Weidedecken sind sowohl wasser-, als auch winddicht, sorgen durch ihre atmungsaktives Material für einen optimalen Temperaturausgleich unter der Decke und sind waschbar.

Da nicht jeder Pferdekörper gleich ist, sind Bucas Weidedecken für Pferde und Ponys in unterschiedlichen Größen erhältlich. Diese passen sich den individuellen Körperformen an und bieten optimalen Tragekomfort für jedes Pferd.
Um noch anderen Bedürfnissen gerecht zu werden, sind Bucas Weidedecken in vielfältigen Modelle und Farbvarianten, mit unterschiedliche Ausführungen und Extras zu erwerben.

  • So gibt es die “Freedom Turnout” in light, medium und heavy für unterschiedliche Jahreszeiten.
  • Diese Angaben stellen die Füllmenge dar und bedeuten, dass sie für warme Tage, für die Übergangszeit und sehr kalte Tage auf der Weide geeignet sind.
  • Während die Decke “Irish Turnout” ein ähnliches Modell wie die “Freedom Turnout” darstellt, bietet Bucas mit der “Irish Turnout Classic Cut” eine Weidedecke, an der ein Halsteil angebracht werden kann.
    Außerdem gibt es diese Decke mit einem breitem Temperaturspektrum von -20° bis +12° C. zu erwerben und kann dadurch flexibel eingesetzt werden.
  • Mit der “Power Turnout” bietet Bucas des Weiteren eine Weidedecke, die sowohl für ein breites Temperaturspektrum einsetzbar ist, als auch eine antibakterielle Weidedecke darstellt und sich dadurch für krankheitsanfällige Pferde eignet.
  • Zudem ist sie nicht nur atmungsaktiv, sondern auch abschwitzend – ähnlich der unterschiedlichen “Smartex” Modelle.
  • Durch diese Vielfalt der Bucas Weidedecken, besteht eine große Auswahl für Ihr Pferd und bietet möglicherweise eine Alternative zu herkömmlichen Weidedecken, die vielleicht nicht alle Wünsche erfüllt haben.

Welche Pferderassen gibt es?

 

Genau wie bei Hunden oder Katzen, gibt es auch bei Pferden verschiedene Arten und Rassen und es kommen ständig neue Rassen dazu, wenn man verschiedene Pferde unterschiedlicher Rassen miteinander kreuzt.

Welche Pferderassen gibt es?

Es wäre wohl unmöglich alle Pferderassen aufzuzählen. Hier trotzdem ein paar Beispiele:

  • Das Wüstenpferd
    Das Wüstenpferd – auch Namibische Wildpferde genannt – sind in der Nambiwüste im Südwesten Namibias zu beobachten.
  • Der Westfale
    Diese Pferderasse ist nach dem Hannoveraner die zweitgrößte deutsche Warmblutzucht. Das Pferd misst ca. 165 cm bis 172 cm. Sie werden als Sport- und Freizeitpferde eingesetzt
  • Der Hannoveraner
    Dieses Pferd zählt zu den erfolgreichsten Reitpferdezuchten in den Disziplinen Springen und Dressur. Sein Stockmaß ist zwischen 148 cm und 180 cm. Der Hannoveraner ist vorallem in Europa ein stark verbreitetes Zuchtpferd.
  • Der Haflinger
    Der Haflinger hat seinen Namen von dem kleinen Dörfchen Hafling in Südtirol. Überwiegend werden sie als Reitponys gebraucht, aber es kann auch als Zugpferd genommen werden. Auch für landwirtschaftliche Arbeiten ist das Pony zu gebrauchen. Es misst ca. 135 cm – 145 cm.
  • Das Islandpferd
    Dieses Pferd stammt aus Island, wie man dem Namen schon entnehmen kann. Es besitzt einen kräftigen Körperbau und kann deshalb auch von Erwachsenen geritten werden. Das Islandpferd gehört zu den Gangpferden und verfügt über alle gängigen Grundgangarten. Seine Höhe beschränkt sich auf ca. 145 cm.
  • Mustang
    Die Mustangs sind wild lebende Pferde in Amerika. Es sind Wildpferde und deshalb gibt es auch keine gezielte Zucht.
  • Russisches Kaltblut
    Das Russische Kaltblut ist eine Kaltblut-Pferderasse. Sein Zuchtursprung liegt, wie der Name schon verrät, in Russland. Es misst ca. 150 cm – 160 cm.
  • Das Shetlandpony
    Dieses Pony stammt ursprünglich von den Shetlandinseln. Heute sind sie vorallem in Deutschland, die ersten Reitpferde vieler Kinder. Sie sind kräftig und vorallem sehr ausdauernd. Ihre Höhe kann bis zu 102 cm betragen.
  • Das Welsh-Pony
    Das Welsh-Pony stammt aus Großbritannien aus der Region Wales. Es zählt heute zu den beliebtesten Reitponys Europas. Häufig wird es auch als Fahrpferd eingesetzt. Es kann bis zu 155 cm hoch werden.
  • Hack
    Ein Hack ist ein Tunierpferd eleganter Art. Ihr Ursprung liegt ebenfalls in Großbritannien und es misst zwischen 147 cm und 160 cm.

Winterdecken für Pferde

 

Gerade im Winter oder auch in den Übergangsphasen an kühlen Herbst- oder Frühlingstagen decken viele Pferdehalter ihr Tier vorbeugend ein. So bleibt das Pferd konstant warm. Übrigens auch eine Maßnahme, die bei geschorenen Pferden unbedingt nötig ist. Welche Decke die Richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab. Hält sich das Pferd überwiegend in Stall und Halle auf oder ist es regelmäßig im Freiland? Ist es empfindlich oder sehr robust? Das sind nur einige Fragen, die beim Kauf der Decke eine Rolle spielen.

Gefüllte Winterdecken für Ihr Pferd – Winter Pferdedecken im Überblick

  1. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl bei denen sich einige Modelle für das Eindecken im Winter bewährt haben. Die sogenannten Stalldecken wärmen das Pferd und sind vor allem für geschorene Tiere bei kalten Temperaturen gut geeignet. Aufgrund ihrer Beschaffenheit sind sie allerdings nicht wasserabweisend oder gar winddicht und daher nur zur Verwendung im Stall empfehlenswert.
  2. Im Außengelände eignen sich Weide- beziehungsweise Padockdecken. Diese wetterfesten Decken bestehen aus einem stabilem Obermaterial das wind- und wasserabweisend ist. Zusätzlich sind die Decken reißfest. Auf diese Weise halten sie auch allerlei Belastungen problemlos stand. Die Decken sind so geschnitten, dass das Pferd sich jederzeit bequem bewegen kann. Aufgrund der wasserdichten Beschichtung schwitzen Pferde unter einer solchen Decke schneller.
  3. Bei der Wahl der Dicke kann man zwischen mehreren Modellen unterscheiden. Hier sollte auf das Gewicht der Wattierung pro Quadratmeter geachtet werden. Für Temperaturen um den Gefrierpunkt eignen sich bei einem geschorenen Pferd Decken mit einem Futter von 200 g pro m2.
  4. Weitaus wärmer ist eine Decke mit einem Innenfutter von 400 g / m2. Diese Ausstattung schützt selbst bei Temperaturen von bis zu minus 10 Grad C. Für härteste Winterbedingungen bieten Hersteller mittlerweile auch Decken mit Füllungen zwischen 600 g – und 800 g / m2. Sie sind aber wirklich nur für extremste Temperaturen geeignet, da die Pferde sonst stark schwitzen können.
Passende Impressionen zum Winter / Winterdecken für Pferde und Ponys, auch in Spezialgrößen:
Der Winter ist schneller da als man denkt ;-)

Was ist Pferdehanf?

 

Hanf für Ihr Pferd – Klingt komisch, ist aber so..

pferdehanfAls Pferdebesitzer ist es natürlich auch Ihr größter Wunsch, dass Ihre treuen Tiere gesund und wohlbehalten bleiben. Daher achten Sie gewiss auch auf eine gesunde Ernährung. Viele Pferdebesitzer machen aber hier einen Fehler, in dem sie ihren Tieren falsche oder zu viele Nährstoffe geben.
Eine wichtige Nahrungsergänzung ist der Pferdehanf.

Was ist Pferdehanf?
Auch wir Menschen essen Hanf, meist allerdings nur die Samen. Bei Pferdehanf hingehen handelt es sich um eine Mischung verschiedener Teile der Hanfpflanze, welche Nährstoffe enthalten, die für Ihr Pferd wichtig sind. Die Mischung wird entweder Natur belassen verkauft oder aber zu kleinen Kügelchen zusammengepresst und kann einfach unter das Futter gemischt werden.

Warum braucht Ihr Tier Pferdehanf?
Pferde sind ursprünglich Steppentiere. Daher sind ihre Körper darauf eingestellt, mit wenig Nahrung auszukommen und diese wenige Nahrung mühsam verdauen zu müssen. In unserer Kultur ist das für die Tiere aber nicht notwendig. Frisches Gras ist für sie immer verfügbar. Und Sie als Tierbesitzer geben Ihren Tieren auch gerne mal einen besonderen Happen zwischendurch. Damit zeigen Sie ihren Tieren, dass Sie sie lieben. Aber ihrer Gesundheit tun sie keinen Gefallen. Die Tiere können wie wir Menschen auch Zivilisationserkrankungen bekommen, die durch übermäßig viele Nährstoffe verursacht werden.
Mit Pferdehanf können Sie helfen, diese Krankheiten vorzubeugen. Die Nährstoffe im Hanf sind für das Pferd nur schwer zu lösen, dafür umso hochwertiger. Durch beimischen von Pferdehanf halten Sie gewissermaßen die Verdauung Ihrer Tiere auf Trab und versorgen sie mit genau den Nährstoffen, die sie eigentlich brauchen.

Wann sollten Sie Pferdehanf geben?
Richtig ist, damit so früh wie möglich zu beginnen. Die genaue Dosierung finden Sie auf der Verpackung des Hanfs. Sie kann sie, je nach Art unterscheiden. Gerade aber bei älteren Tieren ist es besser, etwas mehr auf Pferdehanf zu setzen und etwas weniger auf herkömmliches Futter.

Regendecken für Pferde

 

Seit etwa 7000 Jahren sind die Pferde domestiziert, leben mit den Menschen, arbeiten für und mit ihnen, tragen ihre Lasten und ziehen Pflüge und Kutschen. Als Reittier hat das Pferd mitgeholfen die Weiten der Steppe zu besiedeln und es trug Soldaten zu fernen Schlachtfeldern. Fleisch, Haar und Horn haben für Nahrung, Wärme und Werkzeug gesorgt. Aus Pferdehaar sind Bürsten, Matratzen und Angelschnüre geflochten worden, Perücken wurden geknüpft und hochwertige Bespannung für Streichbögen gefertigt. In dieser langen, gemeinsamen Geschichte hat sich das Pferd immer mehr zu einem Freund und Partner des Menschen etabliert. Seit seine Arbeitskraft nicht mehr gefragt ist und Kunststoffe die Nutzung von Rosshaar abgelöst haben, ist das Pferd zu einem Sportkameraden und Freizeitpartner geworden.

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Oftmals sind die Tiere tagsüber auf der Weide oder werden im Offenstall gehalten, sind Wind und Wetter ausgesetzt. Damit sie sich nicht erkälten, ist gerade in der Übergangszeit im Frühjahr oder Herbst eine leichte Regendecke angesagt. Wenn das Pferd geschoren ist sollte es auch mal eine gefütterte Regendecke sein. Die Tiere haben wie die Menschen auch ein unterschiedliches Kälteempfinden, dies kann von Rasse zu Rasse, aber ebenso bei den einzelnen Tieren ganz unterschiedlich sein. Eine Regendecke, die den ganzen Tag getragen werden soll, muss eine optimale Passform haben. Vor dem Kauf ist ganz besonders darauf zu achten, dass die Maße stimmen. Die Einheitsgrößen, gemessen vom Widerrist zur Schweifwurzel, sind längst passe´, denn Pferde haben auch noch andere Maße, unterschiedlich starken oder schlanken Körperbau, der Hals mag muskulös oder eher schmal sein. Eine Decke mit schlechter Passform kann Scheuerstellen und Haarbruch zur Folge haben, tritt dies am Widerrist oder in der Achselhöhle auf, ist an ein Satteln des Tieres erst einmal nicht zu denken.

Die hochwertigen Materialien, die in der heutigen Zeit zum Einsatz kommen, spielen auch in der Bedeckung der wertvollen Tiere eine Rolle. Nylon, Polyester oder Fleece werden für die Innenfutter verwendet, Polyester oder Nylon für die wasserabweisende Außenhaut. Bevorzugte Verarbeitungen für Innenfutter sind Polyester und Nylon, da diese eine glatte Struktur haben und sanft über das Fell gleiten, es dabei auch noch polieren. Nylon hat eine hohe Reißfestigkeit und ist beständig gegen Verrottung. Eine solche Decke zu waschen ist nicht ganz einfach, am besten wird sie über dem Weidezaun hängend abgespritzt und dann sorgfältig getrocknet. Auf alle Fälle ist nach der passgenauen Form auf die Atmungsaktivität des Materials zu achten, damit die Pferde unter der Decke nicht anfangen zu schwitzen. Bei Regendecken kommen noch die Angaben zur Wassersäule hinzu, dieses bezeichnet die Dichtigkeit eines Materials, also wie viel Wassergewicht auf einer Gewebestelle lasten kann, bevor dieses durchlässig wird.

Pferdefutter – Welche Hersteller gibt es?

 

Tierbesitzer wissen, dass ein großes Augenmerk auf das Futter gerichtet werden muss. Dieses gilt nicht nur für Hunde, Katzen und Kleintiere, sondern auch für Pferde. Da allerdings das Angebot der verschiedensten Hersteller zum Teil schon sehr unübersichtlich ist, sollten man im Internet gewisse Internetpräsenzen aufsuchen. Hier können Sie den Hersteller mit seinen Angeboten vergleichen und so die richtige Zusammensetzung des zu benötigten Pferdefutters finden. Neben den Herstellern für Pferdefutter, die auch den Vertrieb übernehmen, gibt es noch Internetshops, bei denen Sie auch das tägliche Futter für Ihre Lieblinge erwerben können. Allerdings sollten Sie hier genau nachlesen, welche Inhaltsstoffe das von Ihnen gewünschte Futter hat. Eins ist vor allem sehr wichtig, gerade bei Pferdefutter sollten Sie nicht nur auf den Preis achten, sondern auch an die Zusammensetzung, da Pferde sehr schnell Verdauungsprobleme bekommen. So können Sie das gesparte Geld gleich für Tierarztkosten benutzen. Was allerdings nicht bedeuten soll, dass preiswertes Futter gleich schlechtes Futter ist, allerdings lohnt sich hier der Blick auf die Zusatzstoffe, um ganz sicher zu gehen.

Wenn Sie sich jetzt für das Pferdefutter von speziellen Herstellern entscheiden, dann haben Sie auch die Möglichkeit alle Einsatzgebiete des Futters nachzulesen. Allerdings sollten Sie auch Angebote von anderen Herstellern nutzen, denn wie beim Menschen so sind auch Tiere wählerisch bei der Wahl ihres Futters. Das Angebot ist so vielseitig, das es am Besten wäre, wenn Sie sich mit den von Ihnen gewünschten Herstellern in Verbindung setzen und sich Futterproben ordern. Viele gute Hersteller kommen Ihrem Wunsch nach und so haben Sie die Möglichkeit das Pferdefutter auszuwählen, welches Ihr Pferd sehr gerne mag. Einen weiteren Vorteil, den Sie bei dem Kauf von namhaften Herstellern haben, ist eine besondere Mischung von Spezialfutter, die für Ihr Pferd in der richtigen Dosierung zusammengestellt wird. Dieses ist besonders für alte und kranke Pferde sehr wichtig, aber auch für Pferde, die im Hochleistungssport eingesetzt werden.