Netzdecken sind Ihnen als Pferdebesitzer selbstverständlich ein Begriff. Häufig aus einem groben Gewebe hergestellt, schützt die Netzdecke Ihr Pferd vor Bremsenstichen und starker Sonneneinstrahlung. Doch eine Netzdecke kann noch Vieles mehr – sofern sie von Back on Track stammt.
Back on Track – Infrarotdecken / Wärmedecken
Die Back on Track Netzdecke komplettiert die Ausrüstung Ihres Pferdes und wertet diese auf nützliche Weise auf. Die Funktionstextilien aus dem Hause Back on Track weisen wärmereflektierende Eigenschaften auf und konnten sich in der Vergangenheit häufig durch einen positiven Nutzen bei Erkrankungen beweisen. Gerade die Gamaschen und Decken werden von Tierärzten empfohlen, da die Wärmeentwicklung unter der Decke Muskelverspannungen vorbeugt. Doch was macht die Back on Track Produkte so wertvoll?
Back on Track Material
Die Produkte aus dem Hause Back on Track werden aus Polyester- und Polypropylenfasern hergestellt. Durch ein speziell entwickeltes Verfahren werden die Fasern mit Keramikpartikeln verschmolzen, sodass ein festes Gewebe entsteht. Dieses erwärmt sich durch die Körperwärme Ihres Pferdes und reflektiert die Wärme zurück auf die Pferdehaut. Gerade arthrosebelasteten und witterungsempfindlichen Pferden bietet die Wärmeentwicklung eine rasche Linderung.
Pro und Contra
Die Back on Track Netzdecke vereint diese positiven Eigenschaften mit dem eines leichten und luftdurchlässigen Stoffes. Ob Sie Ihr Pferd während der Weidesaison vor Zugluft schützen oder auch an kälteren Frühlings- oder Herbsttagen die Rückenmuskulatur wärmen möchten – die Back on Track Netzdecke ist Ihr idealer Begleiter. Selbst wenn Ihr Pferd in der prallen Sonne steht, wird es unter der Netzdecke zu keiner Schweißbildung kommen. Die Netzdecke kann mit oder ohne Halsteil erworben werden und eignet sich sowohl als leichte Weidedecke als auch als Unterdecke im Winter.
Auch Pferde werden durch kleine Belohnungen zwischendurch motiviert, genau, wie unsere vierbeinigen Freunde, die Hunde oder Katzen. Dadurch lernen sie, dass das, was sie getan haben gut war und lernen, das Tun mit der Belohnung zu verknüpfen. So kann man sein Pferd dazu animieren, etwas Neues schneller zu lernen. Natürlich gibt es zahlreiche Anbieter, bei denen man fertige Leckerlis kaufen kann, aber man kann diese auch selbst herstellen. Sie sind gesünder und nach Lust und Laune zu variieren.
Genau wie für Menschen gibt es auch für Pferde Kochbücher, aus denen man seinem Pferd nicht nur Leckerlis, sondern auch wohltuende Kräutertees, Fruchtsalate mit vielen Vitaminen, Mash als Aufbaufutter und vieles mehr zaubern kann. Sogar spezielle Belohnungen für Vierbeiner, die das Seniorenalter erreicht haben gibt es spezielle Zubereitungen. Neben der Futterergänzung bieten viele dieser Leckerlis einen hohen gesundheitlichen Nutzen. Die hergestellten Leckerlis und Kekse können sogar auch vom Reiter selber probiert werden. Schließlich weiß man ja, welche Zutaten man benutzt hat.
Für alle, die keine Lust, Zeit oder schlicht nicht das Talent zum selbst herstellen haben, gibt es natürlich zahlreiche Anbieter, die Belohnungsfutter zum Erwerb anbieten. Gerne gekaufte Produkte sind solche der Marke “Happy Horse”, “Mühldorfer” oder Eggersmann. Diese Marken werden als Topseller bezeichnet und zudem von zahlreichen Nutzern positiv bewertet. Diese sind selbstverständlich nicht schädlich oder weniger gesund und deshalb ohne Bedenken an das Pferd zu verfüttern. Viele Anbieter geben dem Käufer sogar die Möglichkeit, ein Testpaket zu erhalten um zu sehen, ob dem Pferd der Snack auch schmeckt. So kann man seinem Pferd zwischendurch eine kleine Freude machen!
Der Magen eines Pferdes als einstiger Bewohner der Steppengebiete ist dazu geschaffen, große Futtermengen aufzunehmen, die energiearm, aber reich an Rohfasern sind. Die Verdauung läuft im Wesentlichen in den Bereichen Maul, Magen, Dünndarm und Dickdarm ab.
Die intensive Zerkleinerung und Einspeichelung der Nahrung in der Maulhöhle ist wichtig für eine optimale Verdauung. Die Dauer der Futteraufnahme und die Menge des Speichelflusses sind abhängig von der Art des Futters. So wird Heu wesentlich länger gekaut und eingespeichelt, als die gleiche Menge Hafer oder Futterpellets.
Nach dem Schlucken gelangt das Futter über die Speiseröhre in den bohnenförmigen Magen. Dieser ist mit 15-20 Litern relativ klein und nur begrenzt dehnbar. Über den Magensaft, dessen Säuren, Mikroorganismen und bestimmte Enzyme beginnt dort die eigentliche Verdauung. Zu viel Kraftfutter, falsche Fütterung sowie Stress können im empfindlichen Pferdemagen Geschwüre auslösen.
Nach dem Magen erreicht das Futter den bis zu 20 Meter langen Dünndarm. Der dünnflüssige Nahrungsbrei wird durch die Darmmuskulatur weiter transportiert und dabei stark durchmengt. Enzyme des Darmes und der Bauchspeicheldrüse sowie die Gallenflüssigkeit zerlegen den Futterbrei in die verschiedenen Nährstoffe, welche vom Körper aufgenommen werden und der Energiegewinnung des Pferdes dienen.
Die übrig gebliebenen Futterreste bestehen nur noch aus einer recht wasserreichen Zellulose. Diese gelangen über den Blinddarm in den etwa sechs bis acht Meter langen Dickdarm. In dieser sogenannten Gärkammer eines Pferdes erfolgt die Verdauung der Zellulose. Schwer abbaubare Rohfasern und Kohlenhydrate werden durch die Darmflora von Bakterien und Mikroorganismen zersetzt. Der Kot wird dabei durch Wasserentzug eingedickt, wobei bis zu 90 % der Flüssigkeit vom Körper wieder aufgenommen werden. Diese Vorgänge können bis zu drei Tagen dauern und die unverdaulichen Reste werden schließlich über den Mastdarm ausgeschieden.
Allgemein beträgt die Verweilzeit der Nahrung im Verdauungskanal, also zwischen Futteraufnahme und Ausscheidung, je nach Futtersorte zwischen 20 Stunden und vier bis fünf Tagen.
Eine Winterdecke oder Thermodecke dient als zusätzlicher Pelz für das Pferd. Während der kalten Monate wird das Fell des Pferdes naturgemäß dicker und dichter. Dies bedeutet, dass das Pferd durch körperliche Anstrengungen stärker schwitzen kann. Hierbei besteht die Gefahr einer übermäßigen Abkühlung, damit also auch das Risiko einer Unterkühlung. Durch das Abrasieren des Felles vermeiden Sie dieses Problem. Aber nun ist es umso wichtiger, dem Pferd, beim Ausgang eine warme Thermodecke überzuziehen. Die Winterdecke für das Pferd ist deshalb von Vorteil, da es sicherstellt, dass das Pferd gut versorgt ist. Auch bei sehr rauem Winterwetter.
Thermodecke
Spezielle Winter- oder Thermodecken halten das Pferd warm. Eine Winterdecke ist bei klirrender Kälte unerlässlich. Gerade dann, wenn Ihr Pferd geschoren worden ist. Die besondere Fütterung aus Baumwolle und die abgestimmten restlichen Füllungen der Wärmedecke geben dem Pferd eine sichere Wärmedämmung in der kalten Scheune oder auf der Weide.
Das A und O: Die richtige Größe!
Es ist sehr wichtig, dass die Decke die richtige Größe für das Pferd hat, sodass die Decke richtig sitzt. Zu kleine Decken schleifen und reiben. Dies ist unbequem und kann das Pferd reizen.
Eine überdimensionale Decke wird den Vierbeiner extra behindern oder das Pferd wird mit den Hufen drauftreten. Die Decke kann daher schnell reißen. Zusätzlich besteht das Risiko hierbei, dass das Pferd fallen könnte oder der Stoff verheddert in den Beinen.
Um zu wissen, welche Größe die richtige für das Pferd ist, müssen Sie zunächst die Länge des Pferdes messen. Bei der einen Methode der Größenbestimmung fangen Sie an zu messen, indem Sie beginnend bei der Brust des Pferdes und dann über das Brustbein horizontal entlang des Bauches bis hin zum Schwanz gehen. Es gibt Decken, die die Länge ab der Schulter horizontal über den Rücken bis zum Schwanz, als Maßstab, nehmen.
Falls Unsicherheit herrscht, sollte man einen erfahrenen Pferdeliebhaber um Rat fragen.
Besitzer eines Pferdes wollen natürlich immer ein gesundes Tier haben, allerdings ist es mit Sicherheit nicht verkehrt, sich über die verschiedenen Krankheiten zu informieren
Zu den wichtigsten gehört ohne Zweifel die Infektion der Atemwege, wobei diese anhand von Erregern ausgelöst wird. Zusätzlich spielt aber auch der Stressfaktor eine Rolle, sodass eine Mischung zwischen den beiden die Krankheit auslöst.
Die nächste Erkrankung nennt sich Pferdeinfluenza und wurde zu früheren Zeiten auch als “Hoppegartener Husten” bezeichnet. Sie ist außerdem nicht nur hoch ansteckend, sondern wird in erster Linie durch Influenzaviren hervorgerufen. Einige Symptome sind Fieber, Entzündung der Atemorgane und ein sehr trockener Husten. Man kann dazu natürlich auch vorbeugende Maßnahmen treffen, sodass zunächst eine Schutzimpfung, und anschließend nur der Kontakt mit anderen geimpften Pferden zugelassen wird.
Eine weitere wichtige Erkrankung ist der Tetanuserreger, der ein starkes Nervengift im betroffenen Pferd bildet. Er ist zudem ein sogenannter Darmbewohner, welcher nicht nur eine Schädigung der Darmschleimhaut auslöst, sondern durch Giftstoffe anderer Bakterien ohne Probleme in den Kreislauf gelangen kann. Übertragen wird der Erreger in der Regel durch Gewebeschäden und infizierten aber nicht blutenden Verletzungen, wo sich der Wundkanal relativ schnell schließt. Symptome bei der Tetanus Erkrankung sind unter anderem die unbeweglichen Ohren und das erschwerte Schlucken und Kauen.
Die Pferdekoppeln bieten teilweise nur wenig Heilkräuter, weil sie einfach stark abgegrast sind. Da Heilpflanzen und Kräuter aber den Tieren ausgesprochen gut tun, ist es eine gute Idee, wenn der Pferdehalter seinen Tieren ausgesuchte Kräuter zufüttert.
Es ist für die Gesundheit des Tieres förderlich, wenn dem jeweiligen Pferd eine individuell abgestimmte Zugabe von Heilpflanzen verabreicht werden kann.
Der Vorteil ist, dass diese Pflanzen nicht nur als schmackhaftes Zusatzfutter angesehen werden. Heilpflanzen dienen auch als Hilfsmittel zur Heilung bei diversen Erkrankungen der Pferde. Heilkräuter sind reich an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen. So ist beispielsweise die Hagebutte ein wertvoller Spender von Vitamin C. Entweder gibt man eine kleine Handvoll der Hagebutte in das Futter (wie zum Beispiel in das Mash) oder bereitet es als Teesud auf. Als Tee aufgebrüht (mit einem Löffel gesundem Honig dazu) hat man einen wunderbaren Vitamindrink, der den Pferden lecker schmeckt.
Bei Husten ist eine selber zusammengestellte Hustenmischung als Schleimlöser hilfreich. Dafür eignet sich hervorragend Fencheltee (auch hier entweder als Tee oder als Zugabe der Fenchelkräuter in das Mash). Neben dem Fenchel kann gleichfalls Thymian oder Ingwer hergenommen werden (zu beziehen in der Apotheke). Auch die gute alte Pfefferminze hat hervorragende Eigenschaften, um den Husten zu bekämpfen.
Leidet das Pferd an Stoffwechselproblemen (Leber) ist eine Kur mit Marien-Distelsamen sinnvoll. Mariendisteln oder auch die Hagebutte stärken die Leber und entgiften dieses Organ.
Für gesunde Hufe und ein gesundes Fell tut dem Pferd eine zweiwöchige Brennnesselkur gut. Die Brennnessel ist besonders reich an Silicium. Nebenbei wird durch diese Kur die Niere gespült, was ebenfalls sehr gesund ist.
Wenn im Sommer die Mücken über die Pferde herfallen und sie plagen, ist die Gabe einer Knoblauchzehe eine wirksame Lösung. Durch die Körperausdünstungen mit dem strengen Geruch nach Knoblauch wird die Zahl der stechenden Plagegeister reduziert.
Obige Hinweise waren nur einige wenige Tipps. Generell sollte vor der Gabe von Heilkräutern ein fachkundiger Tierarzt oder ein Tierheilpraktiker zu Rate gezogen werden.
Bucas ist eine irische Firma, die für die Herstellung ihrer Pferdedecken berühmt ist und in Europa, den USA, Australien, Asien und Afrika die Möglichkeit zum Erwerb derselben anbietet.
Durch unterschiedliche Deckenarten, wie beispielsweise Fliegendecken, Stalldecken, Abschwitzdecken und Weidedecken, können Sie Ihr Pferd komplett mit Decken der Firma Bucas ausstatten und sind somit für unterschiedliche Witterungsbedingungen und Ansprüche gerüstet. Alle Bucas Weidedecken sind sowohl wasser-, als auch winddicht, sorgen durch ihre atmungsaktives Material für einen optimalen Temperaturausgleich unter der Decke und sind waschbar.
Da nicht jeder Pferdekörper gleich ist, sind Bucas Weidedecken für Pferde und Ponys in unterschiedlichen Größen erhältlich. Diese passen sich den individuellen Körperformen an und bieten optimalen Tragekomfort für jedes Pferd.
Um noch anderen Bedürfnissen gerecht zu werden, sind Bucas Weidedecken in vielfältigen Modelle und Farbvarianten, mit unterschiedliche Ausführungen und Extras zu erwerben.
So gibt es die “Freedom Turnout” in light, medium und heavy für unterschiedliche Jahreszeiten.
Diese Angaben stellen die Füllmenge dar und bedeuten, dass sie für warme Tage, für die Übergangszeit und sehr kalte Tage auf der Weide geeignet sind.
Während die Decke “Irish Turnout” ein ähnliches Modell wie die “Freedom Turnout” darstellt, bietet Bucas mit der “Irish Turnout Classic Cut” eine Weidedecke, an der ein Halsteil angebracht werden kann.
Außerdem gibt es diese Decke mit einem breitem Temperaturspektrum von -20° bis +12° C. zu erwerben und kann dadurch flexibel eingesetzt werden.
Mit der “Power Turnout” bietet Bucas des Weiteren eine Weidedecke, die sowohl für ein breites Temperaturspektrum einsetzbar ist, als auch eine antibakterielle Weidedecke darstellt und sich dadurch für krankheitsanfällige Pferde eignet.
Zudem ist sie nicht nur atmungsaktiv, sondern auch abschwitzend – ähnlich der unterschiedlichen “Smartex” Modelle.
Durch diese Vielfalt der Bucas Weidedecken, besteht eine große Auswahl für Ihr Pferd und bietet möglicherweise eine Alternative zu herkömmlichen Weidedecken, die vielleicht nicht alle Wünsche erfüllt haben.
Genau wie bei Hunden oder Katzen, gibt es auch bei Pferden verschiedene Arten und Rassen und es kommen ständig neue Rassen dazu, wenn man verschiedene Pferde unterschiedlicher Rassen miteinander kreuzt.
Welche Pferderassen gibt es?
Es wäre wohl unmöglich alle Pferderassen aufzuzählen. Hier trotzdem ein paar Beispiele:
Das Wüstenpferd
Das Wüstenpferd – auch Namibische Wildpferde genannt – sind in der Nambiwüste im Südwesten Namibias zu beobachten.
Der Westfale
Diese Pferderasse ist nach dem Hannoveraner die zweitgrößte deutsche Warmblutzucht. Das Pferd misst ca. 165 cm bis 172 cm. Sie werden als Sport- und Freizeitpferde eingesetzt
Der Hannoveraner
Dieses Pferd zählt zu den erfolgreichsten Reitpferdezuchten in den Disziplinen Springen und Dressur. Sein Stockmaß ist zwischen 148 cm und 180 cm. Der Hannoveraner ist vorallem in Europa ein stark verbreitetes Zuchtpferd.
Der Haflinger
Der Haflinger hat seinen Namen von dem kleinen Dörfchen Hafling in Südtirol. Überwiegend werden sie als Reitponys gebraucht, aber es kann auch als Zugpferd genommen werden. Auch für landwirtschaftliche Arbeiten ist das Pony zu gebrauchen. Es misst ca. 135 cm – 145 cm.
Das Islandpferd
Dieses Pferd stammt aus Island, wie man dem Namen schon entnehmen kann. Es besitzt einen kräftigen Körperbau und kann deshalb auch von Erwachsenen geritten werden. Das Islandpferd gehört zu den Gangpferden und verfügt über alle gängigen Grundgangarten. Seine Höhe beschränkt sich auf ca. 145 cm.
Mustang
Die Mustangs sind wild lebende Pferde in Amerika. Es sind Wildpferde und deshalb gibt es auch keine gezielte Zucht.
Russisches Kaltblut
Das Russische Kaltblut ist eine Kaltblut-Pferderasse. Sein Zuchtursprung liegt, wie der Name schon verrät, in Russland. Es misst ca. 150 cm – 160 cm.
Das Shetlandpony
Dieses Pony stammt ursprünglich von den Shetlandinseln. Heute sind sie vorallem in Deutschland, die ersten Reitpferde vieler Kinder. Sie sind kräftig und vorallem sehr ausdauernd. Ihre Höhe kann bis zu 102 cm betragen.
Das Welsh-Pony
Das Welsh-Pony stammt aus Großbritannien aus der Region Wales. Es zählt heute zu den beliebtesten Reitponys Europas. Häufig wird es auch als Fahrpferd eingesetzt. Es kann bis zu 155 cm hoch werden.
Hack
Ein Hack ist ein Tunierpferd eleganter Art. Ihr Ursprung liegt ebenfalls in Großbritannien und es misst zwischen 147 cm und 160 cm.
Gerade im Winter oder auch in den Übergangsphasen an kühlen Herbst- oder Frühlingstagen decken viele Pferdehalter ihr Tier vorbeugend ein. So bleibt das Pferd konstant warm. Übrigens auch eine Maßnahme, die bei geschorenen Pferden unbedingt nötig ist. Welche Decke die Richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab. Hält sich das Pferd überwiegend in Stall und Halle auf oder ist es regelmäßig im Freiland? Ist es empfindlich oder sehr robust? Das sind nur einige Fragen, die beim Kauf der Decke eine Rolle spielen.
Mittlerweile gibt es eine große Auswahl bei denen sich einige Modelle für das Eindecken im Winter bewährt haben. Die sogenannten Stalldecken wärmen das Pferd und sind vor allem für geschorene Tiere bei kalten Temperaturen gut geeignet. Aufgrund ihrer Beschaffenheit sind sie allerdings nicht wasserabweisend oder gar winddicht und daher nur zur Verwendung im Stall empfehlenswert.
Im Außengelände eignen sich Weide- beziehungsweise Padockdecken. Diese wetterfesten Decken bestehen aus einem stabilem Obermaterial das wind- und wasserabweisend ist. Zusätzlich sind die Decken reißfest. Auf diese Weise halten sie auch allerlei Belastungen problemlos stand. Die Decken sind so geschnitten, dass das Pferd sich jederzeit bequem bewegen kann. Aufgrund der wasserdichten Beschichtung schwitzen Pferde unter einer solchen Decke schneller.
Bei der Wahl der Dicke kann man zwischen mehreren Modellen unterscheiden. Hier sollte auf das Gewicht der Wattierung pro Quadratmeter geachtet werden. Für Temperaturen um den Gefrierpunkt eignen sich bei einem geschorenen Pferd Decken mit einem Futter von 200 g pro m2.
Weitaus wärmer ist eine Decke mit einem Innenfutter von 400 g / m2. Diese Ausstattung schützt selbst bei Temperaturen von bis zu minus 10 Grad C. Für härteste Winterbedingungen bieten Hersteller mittlerweile auch Decken mit Füllungen zwischen 600 g – und 800 g / m2. Sie sind aber wirklich nur für extremste Temperaturen geeignet, da die Pferde sonst stark schwitzen können.
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