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Pferdefutter – Welche Hersteller gibt es?

 

Tierbesitzer wissen, dass ein großes Augenmerk auf das Futter gerichtet werden muss. Dieses gilt nicht nur für Hunde, Katzen und Kleintiere, sondern auch für Pferde. Da allerdings das Angebot der verschiedensten Hersteller zum Teil schon sehr unübersichtlich ist, sollten man im Internet gewisse Internetpräsenzen aufsuchen. Hier können Sie den Hersteller mit seinen Angeboten vergleichen und so die richtige Zusammensetzung des zu benötigten Pferdefutters finden. Neben den Herstellern für Pferdefutter, die auch den Vertrieb übernehmen, gibt es noch Internetshops, bei denen Sie auch das tägliche Futter für Ihre Lieblinge erwerben können. Allerdings sollten Sie hier genau nachlesen, welche Inhaltsstoffe das von Ihnen gewünschte Futter hat. Eins ist vor allem sehr wichtig, gerade bei Pferdefutter sollten Sie nicht nur auf den Preis achten, sondern auch an die Zusammensetzung, da Pferde sehr schnell Verdauungsprobleme bekommen. So können Sie das gesparte Geld gleich für Tierarztkosten benutzen. Was allerdings nicht bedeuten soll, dass preiswertes Futter gleich schlechtes Futter ist, allerdings lohnt sich hier der Blick auf die Zusatzstoffe, um ganz sicher zu gehen.

Wenn Sie sich jetzt für das Pferdefutter von speziellen Herstellern entscheiden, dann haben Sie auch die Möglichkeit alle Einsatzgebiete des Futters nachzulesen. Allerdings sollten Sie auch Angebote von anderen Herstellern nutzen, denn wie beim Menschen so sind auch Tiere wählerisch bei der Wahl ihres Futters. Das Angebot ist so vielseitig, das es am Besten wäre, wenn Sie sich mit den von Ihnen gewünschten Herstellern in Verbindung setzen und sich Futterproben ordern. Viele gute Hersteller kommen Ihrem Wunsch nach und so haben Sie die Möglichkeit das Pferdefutter auszuwählen, welches Ihr Pferd sehr gerne mag. Einen weiteren Vorteil, den Sie bei dem Kauf von namhaften Herstellern haben, ist eine besondere Mischung von Spezialfutter, die für Ihr Pferd in der richtigen Dosierung zusammengestellt wird. Dieses ist besonders für alte und kranke Pferde sehr wichtig, aber auch für Pferde, die im Hochleistungssport eingesetzt werden.

Chaps & Chapsletten – Cowboys und ihre Reitbekleidung

 

ReitenDen Cowboys hat die sportliche Mode einiges zu verdanken. Sie haben der Blue-Denim Arbeitshose aus belastbarem, grobgewebtem Baumwollstoff ein Image von Unabhängigkeit und Freiheit verliehen und uns gezeigt, wie gut sie mit einem einfachen T-Shirt aus Baumwolle zu tragen ist.

Auch die Schuhmode haben sie geprägt. Cowboystiefel werden von manchen Männern gerne getragen. Auch Frauen tragen sie manchmal gerne, um Lässigkeit, Freiheitsliebe und Naturverbundenheit zu demonstrieren. Die Cowboystiefel waren praktisch eines der wichtigsten Arbeitsutensilien des Cowboys neben Colt und Lasso. Ohne passendes Schuhwerk kann man nicht reiten. Ein Cowboy, der nicht reitet, ist ein Fußgänger. Cowboystiefel weisen eine Fülle von Details auf, die beim Reiten nützlich sind. Die typische glatte Ledersohle und die spitz zulaufende Form sollen beispielsweise im Falle eines Sturzes verhindern, dass der Fuß im Steigbügel hängen bleibt. Der Absatz ist notwendig, um das Durchrutschen des Bügels nach hinten zu verhindern. Das Oberleder muss besonders fest sein, um vor Tritten von Pferd und Rind zu schützen.

Die Schafthöhe des Cowboystiefels kann unterschiedlich sein. Der Schaft wird jedoch niemals fast bis zur Kniekehle reichen, wie das bei “englischen” Reitstiefeln für den Dressursport üblich ist. Diese Höhe wäre für den Cowboy und auch für den modernen Westernreiter zu unbequem. Über den Stiefelschaft zieht der Cowboy seine Reitjeans. Der Unterschied einer Reitjeans zu einer anderen Jeanshose ist, dass die Innennähte der zum Reiten bestimmten Hose nicht drücken dürfen.

Weil der Cowboy nicht auf ausgeschilderten Reitwegen unterwegs war, sondern hinter verirrten Rindern auch schon mal durchs Dickicht reiten musste, gehörten zu seiner Reitausrüstung die Chaps. Als Chaps werden Überhosen aus dickem Leder bezeichnet, das zugleich widerstandsfähig und schmiegsam sein muss, um vor Dornengestrüpp zu schützen und trotzdem Bewegungsfreiheit zu lassen. Chaps werden am Hosenbund mit einer Schnalle befestigt. Sie verfügen in der Regel über lange Reißverschlüsse an den Außenseiten der Hosenbeine, die das Anziehen erleichtern. Der Schrittbereich bleibt frei, um die Bewegungsfreiheit des Reiters oder der Reiterin nicht einzuschränken.
Die charakteristischen ledernen Schutzüberhosen gibt es auch mit ledernen Fransen an den Beinaußenseiten.

Für Reiter, denen das Anlegen der ledernen Chaps auf die Dauer zu viel Aufwand bedeutet, haben Reitartikelhersteller zwischenzeitlich die Chapsletten, auch Reitletten oder Kurz-Chaps genannt, entwickelt. Es handelt sich dabei um Wadenschutz aus Leder oder Kunststoff, der wie ein hoher Stiefelschaft aussieht, aber unabhängig vom Reitschuh angelegt und abgenommen werden kann. Chapsletten werden gerne zusammen mit kurzschäftigen Reitstiefeletten verwendet. Freizeitreiter verzichten häufig ganz auf Stiefel und benutzen stattdessen Reitschuhe, die wie feste Sportschuhe gearbeitet sind, aber den Sicherheitsvorschriften für den Reitsport genügen müssen. Mit Chapsletten getragen wirken solche Schuhe wie Reitstiefel. Gesundheitliche Probleme durch eingeengte Waden werden jedoch vermieden.

Die Chapsletten sind einfach abzunehmen und einfacher aufzubewahren als hochschäftige Reitstiefel. Die praktischen Reitschuhe können auch nach dem Reiten und außerhalb des Reitstalls wie Sportschuhe weiter getragen werden.

Ausreitdecken und Regenausreitdecken: die besten Pferdedecken für unterwegs

 

Pferdecken haben ein wichtiger Schutz für den empfindlichen Rücken der Tiere. Teilweise sind die Decken mit Kopf- oder Bauchstücken ergänzt, um so optimal vor Nässe, Insekten, Kälte oder vor dem Aufscheuern durch den Sattel zu bewahren. Dabei bestimmt das verarbeitete Material die Funktion:

Wattierte Thermodecken schützen das Pferd effektiv vor Kälte. Netzstoffe sind das Material für Insektenschutzdecken.
Pferde scheuen und reagieren bisweilen äußerst allergisch auf die Stiche und die Gifte von Insekten. Während der Weidesaison sind die Tiere von Bienen, Hornissen, Wespen, Zecken und allerlei blutsaugenden Insekten bedroht, die ihnen Blasen, Schwellungen und nesselfieberartige Ausschläge beibringen können. Die Netzdecken schützen vor diesen schlimmen Auswirkungen.

Gewachste Pferdedecken sollen das Tier vor Regen schützen, erzielt wird dieser Effekt durch eine entsprechend sorgfältige Imprägnierung der Decke. Sie vermindert so auch den Kälteeffekt nach dem Regen und vermindert das Verschmutzen, sollte sich einmal ein offstallgehaltenes Pferd in Dreck und Schlamm wälzen. Diesem Schutz vor feuchter, kalter Luft dient auch die Abschwitzdecke. Sie schützt das Pferd vor Nässe und dem Verkühlen. Das dünne, leichte Textilmaterial dieser Decke nimmt die Nässe auf und sollte diese ihrer osmotischen Funktion wegen nach Außen abtransportieren.

Erwähnt seien an dieser Stelle auch die Satteldecken, die als schlechtere Alternative zu einem passgenauen Sattel eine Schutzfunktion sowohl für den Pferderücken als auch für den Sattel hat. Stalldecken schützen die Pferde nach der Schur, Übergangsdecken auf dem Paddock und Fliegendecken gibt es ebenfalls in verschiedenen Qualitäten.
Nierendecken schützen das Pferd im Bereich vom Sattel bis zum Schweifansatz. (Diese Decken werden auch Ausreitdecken oder Regendecken genannt)

Ausreitdecken decken den Rücken des Pferdes bis auf die Sattelaussparung ganz ein. Sie haben bei allen Outdooraktivitäten eine wichtige Schutzfunktion vor Wind, Kälte und Regen. Ausreitdecken werden in verschiedenen Qualitäten, leicht und ungefüttert oder warm gefüttert, angeboten. Warme Ausreitdecken sind wattiert und haben ein Innenfutter aus Nylonfleece. Außenmaterial ist oft strapazierfähiges und wasserdichtes Polyester. Die Hersteller dieser gefütterten Ausreitdecken geben die Wärmefähigkeit in g/m² an und bieten dem Käufer so eine sinnvolle Entscheidungshilfe an.
Pferdedecken müssen reißfest sein. Auch diese Eigenschaft wird von den Produzenten ausgezeichnet. Die Angabe erfolgt in „Denier“. Denier ist die Maßeinheit der Garnfeinheit. Je höher die angegebene Zahl, umso dichter, fester und schützender ist Material der Pferdedecke.

Die erfüllten Funktionen bestimmen die Auswahl der besten Pferdedecken für unterwegs. Selbstverständlich sind die Materialqualität und die sorgsame Verarbeitung, verfügbares Zubehör sowie nicht zuletzt ein schickes Design ebenfalls kaufentscheiden.

Was ist eine Kolik beim Pferd?

 

Der Begriff “Kolik” im Zusammenhang mit Pferden ist eine umfassende Beschreibung der verschiedensten Krankheitsursachen. Das bei all diesen Leiden vorherrschende Symptom ist das Einsetzen äußerst qualvoller Bauchschmerzen. Um die Ursachen der Schmerzen im Magen-Darm-Bereich festzustellen, muss unbedingt ein Fachmann hinzugezogen werden. Der Tierarzt untersucht das Pferd eingehend, um rasch den Auslöser der Kolik feststellen zu können. Ein schnelles Einschreiten ist ausgesprochen wichtig, da eine nicht oder zu spät behandelte Kolik zu einem Kreislaufversagen oder schlimmstenfalls zum Tod des Tieres führen kann.

Kolik Pferd ErnährungErkennen der Symptome

Es treten bei einer Kolik sehr auffällige Anzeichen für die Erkrankung bei den Pferden auf. Das Tier benimmt sich außergewöhnlich unruhig, es ist nervös und aufgeregt, es scharrt dauernd mit den Hufen und legt sich ständig hin, um dann gleich wieder aufzustehen. Die Tiere fressen und trinken nichts mehr, schlagen sich unentwegt selbst gegen den Bauch und wiehern fortlaufend. Ihre Ohren sind dabei nach hinten gelegt, die Nüstern geweitet, die Augen haben sie weit aufgerissen und im schlimmsten Stadium werfen sie sich auf die Erde und wälzen sich hin und her. Kurz vor einem Kreislaufversagen bricht bei dem Pferd kalter Schweiß aus, die Hautoberfläche wird kühl und die Atmung geht immer flacher. Spätestens jetzt ist eine Notfallbehandlung unumgänglich, da das Pferd sonst zu kollabieren droht.

Die Ursachen der Kolik

Es gibt die verschiedenartigsten Auslöser für eine Kolik beim Pferd. Gründe dafür können beispielsweise Stress, Angst oder psychische Belastungen sein. Diese Faktoren entstehen oft bei längeren Fahrten im Pferdetransporter oder bei Wettkampfsituationen.
Die am häufigsten auftretende Ursache für Koliken ist ein Darmverschluss, wobei für gewöhnlich der Grimmdarm des Pferdes betroffen ist. Auch Verschlingungen oder eine Abschnürung durch Einklemmung des Darms sind häufige Gründe. Auslöser für den Darmverschluss sind meist nicht ausreichend verdaute Nahrung durch zu schnelle oder zu üppige Nahrungsaufnahme, verunreinigtes Wasser, eine plötzliche Ernährungsumstellung, ein abrupter Wetterumschwung oder mit Schimmel oder anderen Schadstoffen verseuchtes Futter. Zudem können Parasiten zu schwerwiegenden Entzündungen im Darmbereich führen, die den Darmverschluss (Ileus) nach sich ziehen.

Vorbeugung und Behandlung

Einer Kolik kann man durch diverse Maßnahmen vorbeugen. Ein bewährtes Mittel ist die Gabe von Heu, das ca. 20 Minuten vor der Kraftfuttergabe gereicht werden sollte. Da das Pferd Heu viel länger und gründlicher kaut, wird die Speichelproduktion angeregt und eine bessere Verdauung gefördert. Ein weiteres wirksames Mittel ist Sonnenblumen- oder Distelöl, das man in kleinen Mengen dem Futter untermischt. Das Öl unterstützt den Stoffwechsel und baut das Verdauungsgas Methan ab.

Bis zum Eintreffen des Tierarztes sollte das Pferd beruhigt werden, bei leichten Anzeichen ist langsame Bewegung förderlich, bei schwereren Symptomen kann das Wälzen am Boden eine Darmverschlingung manchmal aufheben. Der Arzt behandelt das Pferd mit den entsprechenden krampflösenden und schmerzstillenden Medikamenten. Manchmal ist eine Operation unumgänglich, um die Kolik zu beheben.

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Pferdeernährung – Der sprichwörtliche Pferdemagen ist äußerst empfindlich

 

Sehr anfällig für Störungen und kompliziert ist der Verdauungsapparat eines Pferdes. Eigentlich hat das Pferd einen sehr kleinen Magen im Gegensatz zu seiner Körpergröße. Er fasst gerademal 8 bis 15 Liter, während ein Kuhmagen z.B. 140 bis 230 Liter aufnehmen kann. Da sich Pferde in der Natur so gut wie nur durch das Weiden ernähren, ist das Gras ein Grundnahrungsmittel der Pferde. Es sollte deshalb darauf geachtet werden, dass ein Pferd genügend Weideland zur Verfügung hat.

Einen gewissen Artenreichtum an Weidepflanzen sollte die Weide aufweisen. Allerdings wird ein Pferd, dass täglich geritten wird und arbeitet nur durch das Gras nicht satt. Es benötigt, besonders auch im Winter, Zusatzfutter. Nach der Leistung die ein Pferd von Tag zu Tag erbringen muss und dem Körpergewicht, richtet sich die Menge des Futters. Pferdefutter sollte abwechslungsreich sein und viele Nährstoffe enthalten. Ein weiteres grundsätzliches Nahrungsmittel bei der Ernährung der Pferde ist Heu.

Das Heu sollte von einer artenreichen Wiese stammen und es sollte trocken sein. Mit einer Heugabel sollte es vor dem Füttern aufgeschüttelt werden, damit der Staub herausfällt. Gleichzeit kann so auch kontrolliert werden, ob es auch innen in Ordnung ist. Häcksel ist eine Mischung aus Stroh und Heu, dieses nehmen Pferde auch gerne zu sich. Es sorgt für eine gesunde Verdauung und macht in vielen Fällen gut die Hälfte der Ernährung aus. Ebenfalls wichtig ist das Kraftfutter. Hafer ist am verbreitetsten, er enthält Fett, Stärke und Protein. Wir dem Pferd hier allerdings zu viel verfüttert, kann es übermütig und hitzig werden. Auch mit Leinsamen und Gerste kann das Pferd gefüttert werden, diese sorgen für ein glänzendes Fell, müssen vorher aber erst gekocht werden. Nicht ganz billig sind die Pellets, dieses Fertigfuttermittel enthält die wichtigsten Nährstoffe. Der Salzleckstein ist ein wichtiger Lieferant von Kochsalz, weil dies in der Pflanzennahrung nur gering vorkommt, sollte es in jedem Stall einen geben. Für den Stoffwechsel, Phosphor und Kalk für die Knochen, können zusätzlich Mineralstoffe ins Futter gemischt werden. Durch Gemüse und Obst werden dem Pfert Vitamine gegeben, hier sind besonders die Möhren, Rüben und Äpfel beliebt. Damit diese nicht als ein Stück verschluckt werden, sollten diese vor dem Füttern zerkleinert werden. Bei der Futtermenge kommt es immer darauf an, welche Leistung ein Pferd erbringen muss, deshalb variiert diese stark.

Im Durchschnitt benötigt ein normales Reitpferd ohne hohe Leistungen am Tag ca. 2,5 kg Getreide und ca. 8 kg Heu, wenn das Einstreu aus Stroh besteht. Grundsätzlich sollte das Futter über den Tag in in 2 bis 3 Portionen verteilt werden. Die ideale Temperatur des Wassers liegt zwischen 8 und 12 Grad und es ist genauso wichtig, wie das Futter. Die durchschnittliche Menge an Wasser sind am Tag ca. 35 Liter, hat es viel gearbeitet, ist die Menge doppelt so hoch. Durch viel frisches Gras trinken die Pferde etwas weniger. Wichtig ist, dass ein Wassermangel schnell zu ernstzunehmenden Krankheiten führen kann.

Infos zum Thema Pferdehaltung, Zubehör und Pferdedecken finden Sie hier:

http://www.pferdedecken-shop.de/shop/pferdedecken/abschwitzdecken/index.php

Pferdefutter Infos – Was ist eigentlich Mash?

 

Mash ist der englische Begriff für Brei und steht auch für eine bestimmte Form von Pferdefutter. Futter für Pferde gibt es in den unterschiedlichsten Variationen und sollte immer perfekt auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt und in aller Form artgerecht sein. Zur perfekten Pferdehaltung gehört auch die Ernährung. Warmer Brei für Pferde, also Mash wird gerne im Winter verfüttert, macht aber auch im Sommer Sinn.

PferdEs handelt sich um eine zusätzliche Fütterung, stellt also nicht die Hauptnahrung dar. Mash sollte aus Weizenkleie oder Leinsamen, Haferflocken, Traubenzucker, Karotten usw. bestehen. Mash wird mit warmen Wasser (oder auch Tee) angerührt, dann läßt man alles quellen bzw. abkühlen. Während der Brei früher selbst zusammengestellt wurde, gibt es heute dafür fertige Mischungen im Handel.

Da es unterschiedlichste Mashs gibt, sollte man mehrere testen. Viele Pferde haben eine empfindliche Verdauung oder einen empfindlcihen Magen. Der Mash Brei ist äußerst bekömmlich und regt die Verdauung und den Appetit des Tieres an. Besonders kranke Pferde oder Sportpferde profitieren von dieser Fütterung. Es gilt trotzdem als Snack für zwischendurch und nicht als Ersatz eines vollwertigen Futters und wird natürlich nicht täglich verfüttert.

Man kann den Pferde Mash mit Haferschleim für Menschen vergleichen. Er gilt als äußerst bekömmlich und eignet sich besonders gut zum Aufpäppeln und bei oder nach Krankheiten. Zudem schont er das Gebiss, da man ihn einfach herunterschlucken kann. Ein Beispielrezept für Mash könnte sein:

  • ein wenig Honig oder Salz
  • 500 g Hafer
  • 500 g Weizenkleie
  • 200 g Leinsamen

Die Zubereitung bereitet etwas Zeit und Mühe, da viele der Zutaten quellen müssen und man einiges zu beachten hat. Hier gilt: Man kann auch Fertig-Mash aus der Futtermittelindustrie zurückgreifen.

Reiseziele für Reiter – Reiturlaub Österreich

 

Reiterferien ÖsterreichViele Reiter wünschen sich Landleben und Bauernhof Atmosphäre und ein Zusammenleben mit Tieren und im Optimalfall ein Urlaub zusammen mit dem eigenen Pferd. Dabei wollen aber auch Reiter nicht auf Komfort und einen Hauch Luxus und Erholung verzichten. Das perfekte Reiseziel für Reiter mit Pferd ist in dem Fall: Der Moserhof in Kärnten in Österreich.

Genießen Sie zusammen mit Pferden das Leben in den Alpen.  Hier gibt es ein ganzen Feriendorf , was auf Sie wartet. Hier sind die Reitausflüge möglich von denen Sie immer geträumt haben. Ein Wellness Bereich läd Sie ein, sich vom Streß des Alltags zu erholen. Familien mit Kindern sind hier außerdem bestens aufgehoben. Neben Reiterhof und Streichelzoo können hier Kinder alles erleben, was zu einem Landurlaub dazu gehört.

Der Ausblick auf die Berge wird Sie nicht enttäuschen. Reiturlaub in Österreich auf dem Moserhof. Ein ERlebnis für die ganze Familie. Hier kann man die Berge Österreichs vom Rücken der Pferde aus erleben und wenn man möchte durch qualifizierten Reitunterricht seinen Kenntnisse erweitern.

Sie wohnen in 120 m²-Chalets, historischen Almhütten oder exklusiven Suiten wählen. Für jeden Geschmakc ist etwas dabei. Die historischen Almhütten in Blockhausbauweise sind Originale, die urig und stilvoll zugleich sind. Jedes Ferienhaus besitzt eine Terrasse und ein Bauerngärtchen. Informieren Sie sich auf: http://www.moserhof.net/

Welche unterschiedlichen Sättel gibt es?

 

Das Ziel eines jeden Sattel ist es, das Gewicht des Reiters ideal auf dem Pferderücken zu verteilen und den Reiter in den richtigen Schwerpunkt zu bringen.  Hierbei gibt es viele verschiedene Arten von Sätteln, die dem jeweiligen Reitstil angepasst und optimiert wurden. Die bekanntesten Sättel sind wohl der Englischsattel und der Westernsattel. Diese können noch einmal in unterschiedliche Arten unterteilt werden.

Englischsattel
Der Englischsattel ist ein Überbegriff für Vielseitigkeitssättel, Dressursättel oder Springsättel. Hierbei kommt es auf den Nutzen des Sattels an. So ist der Dressursattel ausgelegt, das Bein zu strecken und es lang zu machen. Das Sattelblatt ist nach unten hin langgezogen. Das Bein wird an den richtigen Platz gelegt und ist nicht in der Lage, allzu einfach zu verrutschen.

Der Springsattel hingegen besitzt ein kurzes und sehr rundliches Sattelblatt, mit genügend Pauschen. Dies sorgt für genügend Beinfreiheit über dem Sprung und beim Anritt an den Sprung. Der Vielseitigkeitssattel vereint die Eigenschaften der beiden vorherigen Sättel. Das Sattelblatt ist nicht zu sehr abgerundet, aber auch nicht zu sehr in die Länge gezogen.

Westernsattel

Der Westernsattel war ursprünglich ein reiner Arbeitssattel, hat sich im Laufe der Zeit allerdings auch weiterentwickelt und mit dem Turniersport wurden auch für die jeweiligen Bereiche verschiedene Sättel entwickelt. So gibt es spezielle Sättel für beispielsweise das Reining oder auch das Cutting. In der Show zeichnet sich der Westernsattel durch viele Verzierungen aus. Der australische Stocksattel ist ein Sattel, der dem Westernsattel stark ähnelt, durch die Fork und das Candle und das Candle Binding. Allerdings fehlt diesem Sattel das Sattelhorn.

Weitere Sättel sind der Barocksattel, der in der klassischen Reiterei seine Verwendung findet. Dieser Sattel zeichnet sich durch sein extrem großes Sattelblatt aus. Die Steigbügelriemen verlaufen unterhalb, sodass sie für das Auge nicht zu sehen sind. Wie der Westernsattel findet man auch bei diesem Sattel eine Fork und ein Candle, die dem Reiter besonders guten Halt geben. Barocksättel sehen oftmals sehr prunkvoll aus.

Immer öfter findet man heutzutage wieder den Damensattel. Allerdings eignet sich dieser Sattel weniger für den Freizeitbereich und so sieht man ihn mehr auf Showen.

Ebenso gibt es sogenannte baumlose Sättel. Diese sind keine direkte eigene Sparte, da es von ihnen inzwischen in allen Bereichen Modelle gibt. Allerdings zeichnet sich dieser Sattel dadurch aus, dass er keinen Baum besitzt und sich damit jedem Pferderücken ideal anpasst.

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